<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Wie das Social Web die Politik verändern könnte</title>
	<atom:link href="http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/</link>
	<description>community aufbau, community building, community optimierung, social media Unternehmenskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 08:41:11 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Taugt Twitter als Nachrichtenmedium? (+ archivierte Twitter Meldungen zur Bundestagswahl) &#171; Blick Log</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28279</link>
		<dc:creator>Taugt Twitter als Nachrichtenmedium? (+ archivierte Twitter Meldungen zur Bundestagswahl) &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 10:28:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28279</guid>
		<description>[...] Freelations Wie das Social Web die Politik verändern könnte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Freelations Wie das Social Web die Politik verändern könnte [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wie das Social Web die Politik verändern könnte &#187; Social Marketing</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28274</link>
		<dc:creator>Wie das Social Web die Politik verändern könnte &#187; Social Marketing</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 19:57:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28274</guid>
		<description>[...] Wie das Social Web die Politik verändern könnte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie das Social Web die Politik verändern könnte [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Semle</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28273</link>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 19:03:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28273</guid>
		<description>@lupe : Das mit dem Instant Politisieren, das Klicken ohne Engagement, trifft es absolut - leider. Die Frage bleibt, ob sich das umfangreiche Engagement vieler User auf den diversen Social Web-Plattformen nicht auch in der Politik fortsetzen ließe, wenn diese sich ändern würde. Meine These ist nicht, dass das Social Web jetzt selbst Politik machen wird, sondern, dass es einen kulturellen Wandel innerhalb des politischen Systems anstoßen wird. Das klassische Modell der politischen Kommunikation mit einem  authorisierten Sender politischer Botschaften (Parteien), den passiven Empfängern der selben (Wählern), wird diesen kulturellen Wandel nicht überstehen und das ist auch gut so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@lupe : Das mit dem Instant Politisieren, das Klicken ohne Engagement, trifft es absolut &#8211; leider. Die Frage bleibt, ob sich das umfangreiche Engagement vieler User auf den diversen Social Web-Plattformen nicht auch in der Politik fortsetzen ließe, wenn diese sich ändern würde. Meine These ist nicht, dass das Social Web jetzt selbst Politik machen wird, sondern, dass es einen kulturellen Wandel innerhalb des politischen Systems anstoßen wird. Das klassische Modell der politischen Kommunikation mit einem  authorisierten Sender politischer Botschaften (Parteien), den passiven Empfängern der selben (Wählern), wird diesen kulturellen Wandel nicht überstehen und das ist auch gut so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lupe, der Satire-Blog</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28272</link>
		<dc:creator>Lupe, der Satire-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:12:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28272</guid>
		<description>die kampagnenfähigkeit im netz beschränkt sich auf wenige &quot;coole, hypige&quot; themen. meist angesiedelt im umfeld von netzthemen (vergleiche auch, welche blogger am meisten besucher haben). einen klick auf eine facebook-gruppen-anfrage hat man schnell gemacht. eine online-pedition unterschrieben ebenfalls. auch ein cooler flashmob liegt noch drin. ein live-event bringts genauso. solange man sich zu nichts verpflichtet, keine zeitintensiveren arbeiten machen müsste, macht mrs und mr web 2.0 schnell mit. sobald aber arbeit, intensiverer einsatz oder geldmittel gefragt sind, so hört die begeisterung und der hype auf. zumindest im deutschsprachigen raum. 

die piraten-vertreter werden eine legislatur wirken, aber dann wird ihr interesse abflauen, ebenso wie jenes ihrer wähler. einthemen-parteien haben noch nie viel länger als eine legislatur überlebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die kampagnenfähigkeit im netz beschränkt sich auf wenige &#8220;coole, hypige&#8221; themen. meist angesiedelt im umfeld von netzthemen (vergleiche auch, welche blogger am meisten besucher haben). einen klick auf eine facebook-gruppen-anfrage hat man schnell gemacht. eine online-pedition unterschrieben ebenfalls. auch ein cooler flashmob liegt noch drin. ein live-event bringts genauso. solange man sich zu nichts verpflichtet, keine zeitintensiveren arbeiten machen müsste, macht mrs und mr web 2.0 schnell mit. sobald aber arbeit, intensiverer einsatz oder geldmittel gefragt sind, so hört die begeisterung und der hype auf. zumindest im deutschsprachigen raum. </p>
<p>die piraten-vertreter werden eine legislatur wirken, aber dann wird ihr interesse abflauen, ebenso wie jenes ihrer wähler. einthemen-parteien haben noch nie viel länger als eine legislatur überlebt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Noch in den Kinderschuhen: Wahlkampf im Web 2.0 &#124; Cirquent Blog</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28263</link>
		<dc:creator>Noch in den Kinderschuhen: Wahlkampf im Web 2.0 &#124; Cirquent Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:37:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28263</guid>
		<description>[...] Semles Vortrag über &#8220;Politische Denkwege 2.0&#8243; sowie seine Gedanken dazu gibt es hier. Das sagt der PR Blogger über das Event. Und hier noch die Twitter-Timeline. Thomas Siegner von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Semles Vortrag über &#8220;Politische Denkwege 2.0&#8243; sowie seine Gedanken dazu gibt es hier. Das sagt der PR Blogger über das Event. Und hier noch die Twitter-Timeline. Thomas Siegner von [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Semle</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28262</link>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:16:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28262</guid>
		<description>@thomas : Genau, allerdings sehe ich auch ein Risiko, dass die Piraten an mangelnder Erfahrung scheitern, siehe den maiven Umgang mit Herrn Tauss, oder dem Interview mit der extrem rechtslastigen Jungen Freiheit. 

Wir werden eine interessante Situation erleben: Je erfolgreicher die Piraten, desto interessanter eine Öffnung für andere Parteien - desto stärker die Konkurrenzsituation um das Social Web.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@thomas : Genau, allerdings sehe ich auch ein Risiko, dass die Piraten an mangelnder Erfahrung scheitern, siehe den maiven Umgang mit Herrn Tauss, oder dem Interview mit der extrem rechtslastigen Jungen Freiheit. </p>
<p>Wir werden eine interessante Situation erleben: Je erfolgreicher die Piraten, desto interessanter eine Öffnung für andere Parteien &#8211; desto stärker die Konkurrenzsituation um das Social Web.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28257</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:09:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28257</guid>
		<description>Bei den etablierten Parteien (jedenfalls den sogenannten &#039;Volksparteien&#039; CDU und SPD) sehe auch durch das &#039;social web&#039; auch mittelfristig keine Chance auf signifikante Veränderungen der politischen Kultur. Dafür sind die Parteien zu alt (vgl. Mitgliederstruktur). Allerdings, hier stimme ich zu, bei der Art und Weise wie die Bürger sich informieren und politisch miteinander kommunizieren, wird das social web erhebliche Veränderungen hin zu einer gesteigerten partizipatorischen Demokratie führen. 

Entscheidend wird sein, was die Piraten aus dem Web als politischem Motor machen. Ob sie an ihrer offenen und direktdemokratischen politischen Struktur festhalten oder sich der top-down Tradition anderer politischer Parteien in Deutschland annähern werden, wenn sie einmal etabliert sind. Wenn sie ihrer Organisationskurtur treu bleiben, könne sie durch ihre Erfolge auch andere Parteien hin zu diesem Kurs öffnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den etablierten Parteien (jedenfalls den sogenannten &#8216;Volksparteien&#8217; CDU und SPD) sehe auch durch das &#8217;social web&#8217; auch mittelfristig keine Chance auf signifikante Veränderungen der politischen Kultur. Dafür sind die Parteien zu alt (vgl. Mitgliederstruktur). Allerdings, hier stimme ich zu, bei der Art und Weise wie die Bürger sich informieren und politisch miteinander kommunizieren, wird das social web erhebliche Veränderungen hin zu einer gesteigerten partizipatorischen Demokratie führen. </p>
<p>Entscheidend wird sein, was die Piraten aus dem Web als politischem Motor machen. Ob sie an ihrer offenen und direktdemokratischen politischen Struktur festhalten oder sich der top-down Tradition anderer politischer Parteien in Deutschland annähern werden, wenn sie einmal etabliert sind. Wenn sie ihrer Organisationskurtur treu bleiben, könne sie durch ihre Erfolge auch andere Parteien hin zu diesem Kurs öffnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Webnews.de</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28256</link>
		<dc:creator>Webnews.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 07:00:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28256</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Wie das Web 2.0 die Politik verändert...&lt;/strong&gt;

Das Social Web bietet die Möglichkeit, die Kluft zwischen der politischen Willensbildung des Volkes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie das Web 2.0 die Politik verändert&#8230;</strong></p>
<p>Das Social Web bietet die Möglichkeit, die Kluft zwischen der politischen Willensbildung des Volkes&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Semle</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28255</link>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:21:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28255</guid>
		<description>@klas: Kluger Kommentar, der sich aber ziemlich schnell auflöst. Die Beurteilung hängt einfach davon ab, ob man das Wahlkampfgeschehen aus Parteiperspektive oder aus der des Social Web betrachtet. Ich tue letzteres und beanspruche auch nichts anderes. Keine Frage: Parteien haben viele Verdienste und wichtige politische Funktionen. Das ändert aber nichts daran, dass sie sich bei der Erfüllung dieser Funktionen von ihrem eigenen Daseinszweck, der Artikulation des Volkswillens sehr weit entfernt haben und dass diese Kluft zwischen Wähler und Parteien auch im Interesse der Parteien wieder geschlossen werden muss. Diese Aufgabe werden die Parteien, die Verursacher dieser Kluft, nicht einfach mit ihren gewohnten Mitteln lösen können. 

Das einzige, was mich am Online-Wahlkampf wirklich interessiert, ist die Frage, ob sich die Parteien auf das offene Social Web einlassen, oder nicht und das Urteil fällt aus der Web-Perspektive ziemlich eindeutig aus: Nur da, wo sie die Botschaft bestimmen können, nur da, wo eben kein echter, offener Dialog statt findet. Dafür gibt es Beispiele genug, z.B. auch in den zitierten Artikeln, oder inzwischen in jeder Tageszeitung. Aber es gibt keinen Ansatz, der wirklich im Social Web Fuß fassen konnte und auch nur ansatzweise die Dynamik der viel zitierten Obamania erreicht.

Ich sehe auch im Social Web keinen Ersatz für die Parteiarbeit (Stichwort Ortsvereine), sondern eine notwendige und hilfreiche Ergänzung. Wäre schön, wenn ein Parteipolitiker mal diese Perspektive einnähme.

Naja, immerhin tauschen wir uns hier dazu offen aus, ist ja mal ein Anfang  ;-)

Nachtrag vom 21. Sept: Folgende &lt;a href=&quot;http://www.bvdw.org/index.php?id=98&amp;tx_ttnews[tt_news]=2987&amp;cHash=ffef4f7413&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft sagt genau das</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@klas: Kluger Kommentar, der sich aber ziemlich schnell auflöst. Die Beurteilung hängt einfach davon ab, ob man das Wahlkampfgeschehen aus Parteiperspektive oder aus der des Social Web betrachtet. Ich tue letzteres und beanspruche auch nichts anderes. Keine Frage: Parteien haben viele Verdienste und wichtige politische Funktionen. Das ändert aber nichts daran, dass sie sich bei der Erfüllung dieser Funktionen von ihrem eigenen Daseinszweck, der Artikulation des Volkswillens sehr weit entfernt haben und dass diese Kluft zwischen Wähler und Parteien auch im Interesse der Parteien wieder geschlossen werden muss. Diese Aufgabe werden die Parteien, die Verursacher dieser Kluft, nicht einfach mit ihren gewohnten Mitteln lösen können. </p>
<p>Das einzige, was mich am Online-Wahlkampf wirklich interessiert, ist die Frage, ob sich die Parteien auf das offene Social Web einlassen, oder nicht und das Urteil fällt aus der Web-Perspektive ziemlich eindeutig aus: Nur da, wo sie die Botschaft bestimmen können, nur da, wo eben kein echter, offener Dialog statt findet. Dafür gibt es Beispiele genug, z.B. auch in den zitierten Artikeln, oder inzwischen in jeder Tageszeitung. Aber es gibt keinen Ansatz, der wirklich im Social Web Fuß fassen konnte und auch nur ansatzweise die Dynamik der viel zitierten Obamania erreicht.</p>
<p>Ich sehe auch im Social Web keinen Ersatz für die Parteiarbeit (Stichwort Ortsvereine), sondern eine notwendige und hilfreiche Ergänzung. Wäre schön, wenn ein Parteipolitiker mal diese Perspektive einnähme.</p>
<p>Naja, immerhin tauschen wir uns hier dazu offen aus, ist ja mal ein Anfang  <img src='http://www.freelations.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachtrag vom 21. Sept: Folgende <a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=98&#038;tx_ttnews[tt_news]=2987&#038;cHash=ffef4f7413" rel="nofollow">Studie</a> des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft sagt genau das</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klas</title>
		<link>http://www.freelations.de/2009/09/16/wie-das-social-web-die-politik-verandern-konnte/comment-page-1/#comment-28254</link>
		<dc:creator>Klas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:19:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freelations.de/?p=585#comment-28254</guid>
		<description>Netter Ansatz, und zumindest am Ende wieder eingefangen ...
Aber zwischendrin fehlt einfach eine vollständige Betrachtung des Wahlkampfgeschehens.
Die Aktion von Parteien alleine als Maßstab für den Online-Wahlkampf zu nehmen ist ungefähr so zielführend wie die Website der Demokraten für den Wahlerfolg von Obama verantwortlich zu machen.

Da geht mehr, da sind v.a. viel mehr Akteure als die schnelle Betrachtung an der (Partei-)Oberfläche zeigt. Schade eigentlich wenn man sich was wünscht, dabei aber verpasst, dass das Gewünschte schon dabei ist, Realität zu werden.

Sicher nicht im erhofften Umfang, aber allein die Menge an Kandidaten, die sich mit, für und v.a. neben ihrer Partei im Wahlkampf engagieren (und das oft offen und für alle im Netz sichtbar, versehen mit der Mitmach-Einladung) zeigt, dass da mehr drin ist als auf &quot;meine-partei.de&quot; ...

Und noch nachgefragt: hat sich eigentlich jemand außerhalb der &quot;Blase&quot; mal die Frage gestellt, wieviele Menschen sich in einer parteinahen Community überhaupt engagieren wollen? 
Anders als die vielzitierten USA gibt es hier sowas wie parteinahe Community ... man könnte das aber auch einfach Ortsverein nennen. Ganz analog, sicher hier und da sehr verstaubt, aber eben vorhanden. Ganz ohne API.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Netter Ansatz, und zumindest am Ende wieder eingefangen &#8230;<br />
Aber zwischendrin fehlt einfach eine vollständige Betrachtung des Wahlkampfgeschehens.<br />
Die Aktion von Parteien alleine als Maßstab für den Online-Wahlkampf zu nehmen ist ungefähr so zielführend wie die Website der Demokraten für den Wahlerfolg von Obama verantwortlich zu machen.</p>
<p>Da geht mehr, da sind v.a. viel mehr Akteure als die schnelle Betrachtung an der (Partei-)Oberfläche zeigt. Schade eigentlich wenn man sich was wünscht, dabei aber verpasst, dass das Gewünschte schon dabei ist, Realität zu werden.</p>
<p>Sicher nicht im erhofften Umfang, aber allein die Menge an Kandidaten, die sich mit, für und v.a. neben ihrer Partei im Wahlkampf engagieren (und das oft offen und für alle im Netz sichtbar, versehen mit der Mitmach-Einladung) zeigt, dass da mehr drin ist als auf &#8220;meine-partei.de&#8221; &#8230;</p>
<p>Und noch nachgefragt: hat sich eigentlich jemand außerhalb der &#8220;Blase&#8221; mal die Frage gestellt, wieviele Menschen sich in einer parteinahen Community überhaupt engagieren wollen?<br />
Anders als die vielzitierten USA gibt es hier sowas wie parteinahe Community &#8230; man könnte das aber auch einfach Ortsverein nennen. Ganz analog, sicher hier und da sehr verstaubt, aber eben vorhanden. Ganz ohne API.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
