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Neue Kommunikation im web 2.0
Grenzgänge zwischen Social Media und Unternehmen,
Blogs und Medien, Communities und Kampagnen

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Web 2.0

das neue Dialog-Internet für bzw. über In-Treffs, Restaurants und Gaststätten ist längst Realität. Auf Bewertungsportalen wie Quype oder den Lokalisten sammeln Restaurants längst Sterne, die von Gästen für die unterschiedlichsten Eigenschaften vergeben werden. Lokale Web-Portale wie Wer-Kennt-Wen oder Studentennetzwerke innerhalb von StudiVZ versorgen potenzielle Gäste mit jeder Menge Tipps für lokale Kulinaria, die von Usern zusammen gestellt werden. Die Präsenz im Web 2.0 ist also bereits heute alternativlos, weil sie von den Gästen längst vollzogen wurde. Welche Herausforderungen kommen damit auf Gastwirte zu? Was muss und was kann man für das Renommee der eigenen Stube unternehmen?

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Schritte in die neue interaktive Webwelt

Social Media sind eine Frage der Dosis. Der Grad an Offenheit, die kreativen Module und Kanäle und auch die Beteiligung der Mitarbeiter müssen auf die Kultur und den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens abgestimmt sein. Deshalb sollte vor jedem Enagement im Web 2.0 eine substantielle Potenzialanalyse durchgeführt und alle weiteren Schritte daran ausgerichtet werden.

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Jedes Unternehmen hat ein spezifisches Potenzial im interaktiven Internet. Zielgruppen in Netzwerken und Foren, Interessenten, die über klassische Vertriebskanäle nicht erreicht werden können, ein Heer an Bloggern, die kundenahe Nischenthemen behandeln und vor allem eine wachsende kritische Reflexionsgemeinde, die bevorzugt die Unternehmen ins Visier nimmt, denen unterstellt wird, dass im klassischen Marketing und der kontrollierten Werbung wesentliche Dinge verschwiegen werden. Das Schweigen 2.0, die Verweigerung des offenen, nicht kontrollierten Kundendialogs, birgt also auch Risiken. Wer sich der Illusion hin gibt, dass Kritik im Zeitalter des interaktiven Internet ignoriert werden kann, schafft beste Voraussetzungen dafür, dass sie sich unkontrolliert im Netz entlädt. Umgekehrt bietet eine sorgsam geplante und dosierte Annäherung an soziale Medien vor allem Chancen.

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Vom klassischen Buch-Vertrieb zum Verlag 2.0

by Florian Semle on März 12, 2010

Der Siegeszug des sozialen Internet birgt für Buchverlage die Chance, sich neue Kunden(-gruppen) zu erschließen – sofern sie auf das veränderte Informations- und Kommunikationsverhalten der potenziellen Buchkäufer adäquat reagieren. Tatsache aber ist: Die Chancen von Social Media wie Weblogs, Social Networks oder Twitter werden von den meisten Verlagen noch kaum genutzt. Das sollte sich ändern. Eine Analyse von Professor Gerald Lembke und mir dazu auf Perspektive Mittelstand.

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Open Innovation ist eine simple Idee: Ideen werden nicht mehr in den Elfenbeintürmen der Forschung entwickelt, sondern im Dialog mit Nutzern, Partnern und anderen Stakeholdern. Die Umsetzung ist aber alles andere als einfach. Der letzte Innovation Campus der digitalen Innovationsprofis von Hyve hat Open Innovation nicht nur zum Thema gehabt, sondern auch gleich zum Prinzip [...]

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