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	<title>freelations &#187; Web 2.0</title>
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		<title>Gastronomie2.0? Sinn und Unsinn des Web2.0 für Gastronomen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[das neue Dialog-Internet für bzw. über In-Treffs, Restaurants und Gaststätten ist längst Realität. Auf Bewertungsportalen wie Quype oder den Lokalisten sammeln Restaurants längst Sterne, die von Gästen für die unterschiedlichsten Eigenschaften vergeben werden. Lokale Web-Portale wie Wer-Kennt-Wen oder Studentennetzwerke innerhalb von StudiVZ versorgen potenzielle Gäste mit jeder Menge Tipps für lokale Kulinaria, die von Usern zusammen gestellt werden. Die Präsenz im Web 2.0 ist also bereits heute alternativlos, weil sie von den Gästen längst vollzogen wurde. Welche Herausforderungen kommen damit auf Gastwirte zu? Was muss und was kann man für das Renommee der eigenen Stube unternehmen? ]]></description>
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		<title>Web 2.0 für die Finanzbranche (Teil 2): Konkrete Schritte</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Communication]]></category>
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		<description><![CDATA[Schritte in die neue interaktive Webwelt

Social Media sind eine Frage der Dosis. Der Grad an Offenheit, die kreativen Module und Kanäle und auch die Beteiligung der Mitarbeiter müssen auf die Kultur und den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens abgestimmt sein. Deshalb sollte vor jedem Enagement im Web 2.0 eine substantielle Potenzialanalyse durchgeführt und alle weiteren Schritte daran ausgerichtet werden. ]]></description>
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		<title>Web 2.0 für die Finanzbranche (Teil 1): Perspektiven und Potenziale</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat ein spezifisches Potenzial im interaktiven Internet. Zielgruppen in Netzwerken und Foren, Interessenten, die über klassische Vertriebskanäle nicht erreicht werden können, ein Heer an Bloggern, die kundenahe Nischenthemen behandeln und vor allem eine wachsende kritische Reflexionsgemeinde, die bevorzugt die Unternehmen ins Visier nimmt, denen unterstellt wird, dass im klassischen Marketing und der kontrollierten Werbung wesentliche Dinge verschwiegen werden. Das Schweigen 2.0, die Verweigerung des offenen, nicht kontrollierten Kundendialogs, birgt also auch Risiken. Wer sich der Illusion hin gibt, dass Kritik im Zeitalter des interaktiven Internet ignoriert werden kann, schafft beste Voraussetzungen dafür, dass sie sich unkontrolliert im Netz entlädt. Umgekehrt bietet eine sorgsam geplante und dosierte Annäherung an soziale Medien vor allem Chancen. ]]></description>
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		<title>Vom klassischen Buch-Vertrieb zum Verlag 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Siegeszug des sozialen Internet birgt für Buchverlage die Chance, sich neue Kunden(-gruppen) zu erschließen – sofern sie auf das veränderte Informations- und Kommunikationsverhalten der potenziellen Buchkäufer adäquat reagieren. Tatsache aber ist: Die Chancen von Social Media wie Weblogs, Social Networks oder Twitter werden von den meisten Verlagen noch kaum genutzt. Das sollte sich ändern. Eine Analyse von Professor Gerald Lembke und mir dazu auf Perspektive Mittelstand.]]></description>
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		<title>Interview zu Open Innovation auf dem Innovation Campus 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Innovation ist eine simple Idee: Ideen werden nicht mehr in den Elfenbeintürmen der Forschung entwickelt, sondern im Dialog mit Nutzern, Partnern und anderen Stakeholdern. Die Umsetzung ist aber alles andere als einfach. Der letzte Innovation Campus der digitalen Innovationsprofis von Hyve hat Open Innovation nicht nur zum Thema gehabt, sondern auch gleich zum Prinzip [...]]]></description>
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		<title>Die digitale Kluft: Scheuklappen der Netzgemeinde</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 05:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sich-Nicht-Verstehen entsteht immer auf zwei Seiten. Meistens wirbeln die Botschaften aneinander vorbei, weil irgendwelche gedankliche Scheuklappen den korrekten Empfang verhindern. Ein gutes Beispiel dafür ist die Aneinander-Vorbei-Diskussion, die Wirtschaftsgrößen und Social Web Bewohner so gerne zelebrieren. Dirk Elsner vom Blicklog, Deutschlands mindestens bestem Wirtschafts-Blog, und ich nehmen uns in einem Zwillingsblog-Beitrag dieser Scheuklappen an und [...]]]></description>
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		<title>Das Selbstmissverständnis der Agenturen bei Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 04:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich kann man als Blogger für Vodafone modeln und schon passen Social Media und Werbung wunderbar zusammen. Nur ist das Ergebnis dann der bekannte farbenfrohe Werbemonolog, den Agenturen im Namen ihres Kunden  führen und bei dem der „Endkonsument“ huldvoll zuhören darf. Kein Dialog auf Augenhöhe und weiterhin das Gegenteil vom Cluetrain-Manifest. Das ist nicht mal böser Wille, sondern das Resultat eines grandiosen Selbstmissverständnisses vieler Agenturen.]]></description>
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		<title>Kommunalpolitik2.0: Städte als Communities</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Städte und Kommunen könnten Communities sein: Manche sind es sogar. Überall auf der Welt sprießen  intelligente Pilotprojekte zur Stadtpolitik2.0, in denen Amt und Bürger gemeinsam neue Wege gehen.]]></description>
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		<title>Schafft das Web 2.0 eine neue Wir-Kultur?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Werbung und Medien ist ein neues WIR-Gefühl angekommen und wenn da etwas ankommt, ist es ein Massenphänomen oder zumindest auf dem Weg dahin. Wie hat sich dieses gesellschaftliche WIR-Gefühl entwickelt und was hat das WIR-Web, das Web 2.0, dazu beigetragen? Eine Spurensuche dazu:]]></description>
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		<title>Angst vor den eigenen Mitarbeitern? Web 2.0 in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte anzunehmende Ausrede, kurz GAU, dafür, dass Unternehmen Web2.0-Anwendungen NICHT einführen, besagt, dass das soziale Internet nicht mit der Unternehmenskultur vereinbar sei. Diese Argumentation ist so zwingend logisch wie ein Schildbürgerstreich. Die wahre Ursache für die Zurückhaltung2.0 ist viel profaner: Entscheider im Unternehmen haben Angst davor, dass mit mehr Offenheit eine psychologische Unternehmenswirklichkeit aufgedeckt wird, die so gar nicht mit dem offiziell verschriebenen Selbstbild übereinstimmen will.]]></description>
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