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Neue Kommunikation im web 2.0
Grenzgänge zwischen Social Media und Unternehmen,
Blogs und Medien, Communities und Kampagnen

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Web 2.0

Die digitale Kluft: Scheuklappen der Netzgemeinde

by Florian Semle on November 24, 2009

Sich-Nicht-Verstehen entsteht immer auf zwei Seiten. Meistens wirbeln die Botschaften aneinander vorbei, weil irgendwelche gedankliche Scheuklappen den korrekten Empfang verhindern. Ein gutes Beispiel dafür ist die Aneinander-Vorbei-Diskussion, die Wirtschaftsgrößen und Social Web Bewohner so gerne zelebrieren. Dirk Elsner vom Blicklog, Deutschlands mindestens bestem Wirtschafts-Blog, und ich nehmen uns in einem Zwillingsblog-Beitrag dieser Scheuklappen an und [...]

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Natürlich kann man als Blogger für Vodafone modeln und schon passen Social Media und Werbung wunderbar zusammen. Nur ist das Ergebnis dann der bekannte farbenfrohe Werbemonolog, den Agenturen im Namen ihres Kunden führen und bei dem der „Endkonsument“ huldvoll zuhören darf. Kein Dialog auf Augenhöhe und weiterhin das Gegenteil vom Cluetrain-Manifest. Das ist nicht mal böser Wille, sondern das Resultat eines grandiosen Selbstmissverständnisses vieler Agenturen.

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Kommunalpolitik2.0: Städte als Communities

by Florian Semle on Juli 9, 2009

Städte und Kommunen könnten Communities sein: Manche sind es sogar. Überall auf der Welt sprießen intelligente Pilotprojekte zur Stadtpolitik2.0, in denen Amt und Bürger gemeinsam neue Wege gehen.

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Schafft das Web 2.0 eine neue Wir-Kultur?

by Florian Semle on April 27, 2009

In Werbung und Medien ist ein neues WIR-Gefühl angekommen und wenn da etwas ankommt, ist es ein Massenphänomen oder zumindest auf dem Weg dahin. Wie hat sich dieses gesellschaftliche WIR-Gefühl entwickelt und was hat das WIR-Web, das Web 2.0, dazu beigetragen? Eine Spurensuche dazu:

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Die größte anzunehmende Ausrede, kurz GAU, dafür, dass Unternehmen Web2.0-Anwendungen NICHT einführen, besagt, dass das soziale Internet nicht mit der Unternehmenskultur vereinbar sei. Diese Argumentation ist so zwingend logisch wie ein Schildbürgerstreich. Die wahre Ursache für die Zurückhaltung2.0 ist viel profaner: Entscheider im Unternehmen haben Angst davor, dass mit mehr Offenheit eine psychologische Unternehmenswirklichkeit aufgedeckt wird, die so gar nicht mit dem offiziell verschriebenen Selbstbild übereinstimmen will.

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