by Florian Semle on April 30, 2010
Die Neue Züricher Zeitung macht eine Bestandsaufnahme zu Social Banking. Ein sehr lesenswertes Panorama über Pioniere, Perspektiven und verpasste Chancen – mit einem Verweis auf den Beitrag, den ich zusammen mit Dirk Elsner vom Blicklog geschrieben habe. Mehr
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by Florian Semle on März 24, 2010
Schritte in die neue interaktive Webwelt
Social Media sind eine Frage der Dosis. Der Grad an Offenheit, die kreativen Module und Kanäle und auch die Beteiligung der Mitarbeiter müssen auf die Kultur und den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens abgestimmt sein. Deshalb sollte vor jedem Enagement im Web 2.0 eine substantielle Potenzialanalyse durchgeführt und alle weiteren Schritte daran ausgerichtet werden.
by Florian Semle on März 23, 2010
Jedes Unternehmen hat ein spezifisches Potenzial im interaktiven Internet. Zielgruppen in Netzwerken und Foren, Interessenten, die über klassische Vertriebskanäle nicht erreicht werden können, ein Heer an Bloggern, die kundenahe Nischenthemen behandeln und vor allem eine wachsende kritische Reflexionsgemeinde, die bevorzugt die Unternehmen ins Visier nimmt, denen unterstellt wird, dass im klassischen Marketing und der kontrollierten Werbung wesentliche Dinge verschwiegen werden. Das Schweigen 2.0, die Verweigerung des offenen, nicht kontrollierten Kundendialogs, birgt also auch Risiken. Wer sich der Illusion hin gibt, dass Kritik im Zeitalter des interaktiven Internet ignoriert werden kann, schafft beste Voraussetzungen dafür, dass sie sich unkontrolliert im Netz entlädt. Umgekehrt bietet eine sorgsam geplante und dosierte Annäherung an soziale Medien vor allem Chancen.
by Florian Semle on Januar 28, 2010
Heute kann ich mir umfangreiches, analytisches, mehr oder weniger erkenntisreiches Bloggen zu Social Media-Themen sparen. Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), renommiertes Forschungsinstitut und Social Media-Beratungskunde von mir, ist zusammen mit Cirquent und Microsoft für das beste Corporate Blog in Deutschland ausgezeichnet worden. Zu den Kriterien gehörten laut Internetworld die leichte Auffindbarkeit, Aktualität, [...]
by Florian Semle on Dezember 1, 2009
PR2.0 braucht die Agentur2.0., die bereit ist, traditionelle Firmen-Firewalls wie Freigabeprozesse, abgeschottete Wissensdatenbanken, oder universelle Zwangspositivierung aufzugeben. Dazu gibt es derzeit drei Interpretationen auf dem Markt: Traditionalisten, Avantgardisten und PR-Trojaner.