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	<title>freelations &#187; Unternehmens-kommunikation</title>
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	<description>community aufbau, community building, community optimierung, social media Unternehmenskommunikation</description>
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		<title>Web 2.0 und Finanzen: Status Quo im Social Banking</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neue Züricher Zeitung macht eine Bestandsaufnahme zu Social Banking.  Ein sehr lesenswertes Panorama über Pioniere, Perspektiven und verpasste Chancen &#8211; mit einem Verweis auf den Beitrag, den ich zusammen mit Dirk Elsner vom Blicklog geschrieben habe. Mehr



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		<title>Web 2.0 für die Finanzbranche (Teil 2): Konkrete Schritte</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schritte in die neue interaktive Webwelt

Social Media sind eine Frage der Dosis. Der Grad an Offenheit, die kreativen Module und Kanäle und auch die Beteiligung der Mitarbeiter müssen auf die Kultur und den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens abgestimmt sein. Deshalb sollte vor jedem Enagement im Web 2.0 eine substantielle Potenzialanalyse durchgeführt und alle weiteren Schritte daran ausgerichtet werden. ]]></description>
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		<title>Web 2.0 für die Finanzbranche (Teil 1): Perspektiven und Potenziale</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat ein spezifisches Potenzial im interaktiven Internet. Zielgruppen in Netzwerken und Foren, Interessenten, die über klassische Vertriebskanäle nicht erreicht werden können, ein Heer an Bloggern, die kundenahe Nischenthemen behandeln und vor allem eine wachsende kritische Reflexionsgemeinde, die bevorzugt die Unternehmen ins Visier nimmt, denen unterstellt wird, dass im klassischen Marketing und der kontrollierten Werbung wesentliche Dinge verschwiegen werden. Das Schweigen 2.0, die Verweigerung des offenen, nicht kontrollierten Kundendialogs, birgt also auch Risiken. Wer sich der Illusion hin gibt, dass Kritik im Zeitalter des interaktiven Internet ignoriert werden kann, schafft beste Voraussetzungen dafür, dass sie sich unkontrolliert im Netz entlädt. Umgekehrt bietet eine sorgsam geplante und dosierte Annäherung an soziale Medien vor allem Chancen. ]]></description>
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		<title>Auszeichnung für die besten Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kann ich mir umfangreiches, analytisches, mehr oder weniger erkenntisreiches Bloggen zu Social Media-Themen sparen. Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), renommiertes Forschungsinstitut und Social Media-Beratungskunde von mir, ist zusammen mit Cirquent und Microsoft für das beste Corporate Blog in Deutschland ausgezeichnet worden. Zu den Kriterien gehörten laut Internetworld die leichte Auffindbarkeit, Aktualität, [...]]]></description>
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		<title>Die digitale Kluft: Scheuklappen der Netzgemeinde</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 05:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sich-Nicht-Verstehen entsteht immer auf zwei Seiten. Meistens wirbeln die Botschaften aneinander vorbei, weil irgendwelche gedankliche Scheuklappen den korrekten Empfang verhindern. Ein gutes Beispiel dafür ist die Aneinander-Vorbei-Diskussion, die Wirtschaftsgrößen und Social Web Bewohner so gerne zelebrieren. Dirk Elsner vom Blicklog, Deutschlands mindestens bestem Wirtschafts-Blog, und ich nehmen uns in einem Zwillingsblog-Beitrag dieser Scheuklappen an und [...]]]></description>
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		<title>Social Media und Finanzkommunikation: Genetisch unvereinbar?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Investor Relations sind das Gegenteil von Social Media. Jeder Disclaimer unter einer ad hoc Mitteilung liest sich wie ein Stoppschild für das Web 2.0: In die Zukunft gerichtete Statements und Phantasien werden von vornherein ausgeschlossen und geistiges Eigentum wird nicht geteilt, sondern geschützt wie eine Schrebergartenrose. Eine genetische Unvereinbarkeit zwischen dem sozialen Internet und der Finanzwelt? Es gibt gute Gründe dafür und dagegen. ]]></description>
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		<title>Angst vor den eigenen Mitarbeitern? Web 2.0 in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte anzunehmende Ausrede, kurz GAU, dafür, dass Unternehmen Web2.0-Anwendungen NICHT einführen, besagt, dass das soziale Internet nicht mit der Unternehmenskultur vereinbar sei. Diese Argumentation ist so zwingend logisch wie ein Schildbürgerstreich. Die wahre Ursache für die Zurückhaltung2.0 ist viel profaner: Entscheider im Unternehmen haben Angst davor, dass mit mehr Offenheit eine psychologische Unternehmenswirklichkeit aufgedeckt wird, die so gar nicht mit dem offiziell verschriebenen Selbstbild übereinstimmen will.]]></description>
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		<title>Beta ist besser: Warum Google erfolgreicher Produkte startet als Microsoft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 20:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Googles Markteinführungen sind ein permanenter Verstoß gegen das klassische Marketing: Unfertiges wird veröffentlicht, Kritik wird provoziert und auf pompöse Launch-Events verzichtet. Trotzdem - oder gerade deshalb - ist Google erfolgreicher als andere. ]]></description>
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		<title>Wieviel Web 2.0 passt zu meinem Unternehmen? Folge 1</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist eine Gretchenfrage2.0. Der Antwort kommt man näher, wenn man die kulturelle Nähe oder Ferne zwischen dem Unternehmen und Branchen und dem Mitmach-Web betrachtet. Jedes Unternehmen sollte sich diese Frage stellen. Die folgenden Branchen haben meines Erachtens schon viele sinnvolle Antworten gefunden:]]></description>
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