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	<title>freelations &#187; Web 2.0</title>
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	<description>community aufbau, community building, community optimierung, social media Unternehmenskommunikation</description>
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		<title>Die digitale Kluft: Scheuklappen der Netzgemeinde</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 05:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Communication]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich-Nicht-Verstehen entsteht immer auf zwei Seiten. Meistens wirbeln die Botschaften aneinander vorbei, weil irgendwelche gedankliche Scheuklappen den korrekten Empfang verhindern. Ein gutes Beispiel dafür ist die Aneinander-Vorbei-Diskussion, die Wirtschaftsgrößen und Social Web Bewohner so gerne zelebrieren. Dirk Elsner vom Blicklog, Deutschlands mindestens bestem Wirtschafts-Blog, und ich nehmen uns in einem Zwillingsblog-Beitrag dieser Scheuklappen an und [...]]]></description>
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		<title>Angst vor den eigenen Mitarbeitern? Web 2.0 in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Die größte anzunehmende Ausrede, kurz GAU, dafür, dass Unternehmen Web2.0-Anwendungen NICHT einführen, besagt, dass das soziale Internet nicht mit der Unternehmenskultur vereinbar sei. Diese Argumentation ist so zwingend logisch wie ein Schildbürgerstreich. Die wahre Ursache für die Zurückhaltung2.0 ist viel profaner: Entscheider im Unternehmen haben Angst davor, dass mit mehr Offenheit eine psychologische Unternehmenswirklichkeit aufgedeckt wird, die so gar nicht mit dem offiziell verschriebenen Selbstbild übereinstimmen will.]]></description>
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		<title>10 Wege, eine Community zu ruinieren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


StudiVZ hat den Rückwärtsgang bei der Beliebtheit unter Social Media-Nutzern eingeschaltet und Facebook startet derzeit mit jeder neuen Anwendung neuen Aufruhr in der Nutzergemeinde.  Die beiden Flaggschiffe sozialer Netzwerke sind derzeit mächtig auf Schlingerkurs. Der Ärger scheint größtenteils hausgemacht. Damit sind sie nicht allein. Es gibt viele Wege, eine Community nachhaltig zu verprellen und viele [...]]]></description>
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		<title>Medien und Web 2.0: Wo Zeitungen ihr Publikum lesen können</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Leser lesen nicht mehr, was ihnen vorgesetzt wird. Als würden die Mediennutzer weltweit eine besonders perfide Form des Streiks proben: Massenmediale Verweigerung. Doch das eigentliche Problem sind nicht die Leser, sondern Medien, die nicht verstehen wollen, warum der Leser sich andere Informationskanäle sucht und stattdessen auf die Selbst- und Mitmach-Welt im Internet eindreschen]]></description>
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		<title>Zuckerbergs Eigentum: Wem gehört was im Web 2.0?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
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		<description><![CDATA[


Die Nichtnachricht: Mark Zuckerberg ist seit letzter Woche um 65 Millionen Dollar ärmer. Er wird nicht darben müssen. Schmerzhafter die Information, mit der das Silicon Valley Klatschblog Valleywag den Zuckerberg investigativ piesackt: Zuckerberg hat seinen Community-Mitentwicklern aus Highschool-Zeiten eine Mischung aus Entschädigung und Schweigegeld bezahlt, weil er es vorgezogen hat, die Idee zu Facebook auf [...]]]></description>
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		<title>The next big news agency – Nachrichtenagenturen und das Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die dpa zieht nach Berlin und dazu muss ihr Chefredakteur Wilm Herlyn natürlich Stellung beziehen und in der Süddeutschen Zeitung unterbreiten, dass die Branche vor vielen Herausforderungen steht, die sich mit Preispolitik, Angebotserweiterung, „Bewegtbildern“ und anderem Bewährtem bewältigen lassen. Das Web 2.0 wird von ihm nicht mal ignoriert, sondern lyrisch umschrieben: „Es gibt Sumpfblüten, die [...]]]></description>
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		<title>Corporate Web 2.0: Warum Firmen-Communities scheitern</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmens-kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[WIKI]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das war eine spannende Veranstaltung am Institut für Arbeitsorganisation des Fraunhoferinstituts zum Web 2.0 für Unternehmen letzte Woche. Ich habe zwei Erkenntnisse mitgenommen, mit denen vorher nicht zurechnen war und das sind ja eh immer die besten. Die erste widerlegt ein gerade im Web 2.0 gern gepflegtes Vorurteil: Deutsche Unternehmen beschäftigen sehr wohl mit dem [...]]]></description>
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		<title>Wieviel Web 2.0 passt zu meinem Unternehmen? Folge 1</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine Gretchenfrage2.0. Der Antwort kommt man näher, wenn man die kulturelle Nähe oder Ferne zwischen dem Unternehmen und Branchen und dem Mitmach-Web betrachtet. Jedes Unternehmen sollte sich diese Frage stellen. Die folgenden Branchen haben meines Erachtens schon viele sinnvolle Antworten gefunden:]]></description>
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		<title>NGOs und das Web 2.0: Nie war Kampagne leichter</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 18:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 ist eine neue globale Öffentlichkeit und damit eine ideale Kampagnenplattform. Aber ausgerechnet die sonst so innovationsfreudige globale Gemeinde der NGOs (Nichtregierungsorganisationen) macht beim Mitmach-Internet nicht wirklich mit. Erstaunlich, denn gerade NGOs finden im Web 2.0, alles was eine gute Kampagne braucht: Die Möglichkeit, Themen und Aktionen mit geringen Mitteln publik und populär zu machen. Das Web 2.0 kann auch Größenunterschiede ausgleichen, das zeigt die gegenwärtig wahrscheinlich meist diskutierte Kampagne im Web 2.0: ]]></description>
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		<title>Web 2.0 geht nicht ohne ein Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 21:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Blog bin ich einem Geheimnis des Web 2.0 auf die Spur gekommen: Ohne ein soziales Netzwerk kann man gar nicht im Web 2.0 aktiv werden. Es ist genau anders herum, als einem die ganze Diskussion zum Web 2.0 weiß machen will. Man baut sich kein soziales Netzwerk mit einem Blog, sondern man hat ein soziales Netzwerk, das nach und nach viele Mosaiksteinchen zusammen trägt, bis ein ganzer Blog entsteht.]]></description>
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